Die Köpfe hinter 
Die Köpfe hinter 
Gerard von dem Bongart (Gerri)
Gründer und Geschäftsführer
Als Gründer und Geschäftsführer von V-max ist es mir ein persönliches Anliegen, nicht nur ein Unternehmen zu führen, sondern eine Haltung zu leben. Geprägt hat mich dabei vor allem mein Vater – ein Familienunternehmer durch und durch. Schon früh hat er uns gezeigt, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen: für Mitarbeiter, für Kunden und für das eigene Handeln.
Nach Schule, Bundeswehr und Ausbildung führte mich mein Weg zu Mercedes-Benz. Dort war ich über 15 Jahre tätig – vom Vertrieb bis in leitende Funktionen mit Verantwortung für Standorte und Marke. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie Verkauf im Alltag wirklich funktioniert, wie man Kunden gewinnt und bindet und wie man größere Einheiten erfolgreich führt. Gleichzeitig habe ich erlebt, wo starre Strukturen an Grenzen stoßen – vor allem dann, wenn sie wenig Spielraum für Kundenbedürfnisse lassen.
Heute ist genau daraus V-max entstanden
Mein Anspruch ist unverändert: zuhören, verstehen und dann handeln. V-max ist für mich deshalb mehr als ein Unternehmen.
Es ist eine Gemeinschaft von Menschen, die Unternehmertum so verstehen und leben, wie ich es von klein auf gelernt habe.
Konstantin von Schimpff (Konzi)
Geschäftsführer & Gesellschafter
Schon früh haben mich zwei Dinge besonders geprägt: Sport und Musik. Ich habe viele Jahre Mannschaftssport gemacht und parallel Trompete in einer Band und im Orchester gespielt. Beides hat mir gezeigt: Wirklich gute Ergebnisse entstehen, wenn viele Einzelteile sauber zusammenspielen.
Nach Abitur und Banklehre bin ich im Brokerage gestartet. Vertrieb war von Anfang an meine Stärke. Aber im Brokerage habe ich gemerkt: Wer Produkte verkauft, von denen er selbst nicht überzeugt ist, überredet – und das wollte ich nicht. Mein Ansatz ist anders: Ich will Menschen überzeugen, weil ich hinter dem stehe, was ich tue. Im Automotive-Bereich habe ich diesen Anspruch leben können.
Im Automotive-Bereich habe ich dann meinen Platz gefunden. Was als Brandmanager begann, führte mich über Filialleitung und Geschäftsführung bis in den Vorstand der Cloppenburg Automobile SE als fünftgrößter BMW-Händler. Das Unternehmen zählte zu diesem Zeitpunkt über 800 Mitarbeiter, 21 Filialen in 13 GmbHs, 10 Geschäftsführer, 340 Mio. Euro Umsatz und 11.250 verkaufte Fahrzeuge.
Auf Vorstandsebene habe ich gesehen, wo es klemmt: eingefahrene Strukturen, Hersteller, die Prozesse über den Kunden stellen, und Inhaber ohne Mut zur Veränderung. Das wollte ich ändern. Heute unterstütze ich mit V-max Händler dabei, sich gegen den Abwärtstrend der Branche neu aufzustellen – bevor der Markt sie dazu zwingt.
Drei Dinge sehe ich heute als entscheidend für den Erfolg eines Autohauses:
KI und Automation müssen Mitarbeitern dienen, nicht umgekehrt. Sie sollen Zeit freischaufeln für den Kunden – nicht das Team in einen Dokumentationswahn treiben. Wer Tools einführt, ohne diese Frage zu beantworten, verliert am Ende mehr, als er gewinnt.
Service reicht nicht – es braucht echte Gastfreundschaft. In den meisten Autohäusern wird Kunden korrekt begegnet, aber nicht herzlich. Der Unterschied entscheidet über Loyalität. Und nur loyale Kunden generieren konstant guten Umsatz.
Wir bilden in Deutschland Manager aus, keine Führungskräfte. Es wird beigebracht, Mitarbeiter mit Zahlen zu steuern – nicht, sie zu führen. Dabei liegt genau dort das größte ungenutzte Potenzial: in den Menschen, die jeden Tag mit dem Kunden sprechen.
Bei V-max führe ich heute strategische Beratungsmandate und Excellence-Programme.
Mein Schwerpunkt: Geschäftsführer und Inhaber, die ihr Autohaus strukturell weiterentwickeln wollen – von der
Vertriebsorganisation bis zur Führungsebene. Ich verstehe ein Autohaus von innen, weil ich es selbst geführt habe.
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